Versöhnung und Vertrauen
Der „Vertrauensweg“ ist den Erwachsenen noch besser unter den Begriffen „Busse“ oder „Beichte“ bekannt. In unser Pfarrei reden wir gerne vom Vertrauensweg. Es geht vor allem um Vertrauen. Darum, dass die Kinder sich selber, den Anderen und Gott trauen und vertrauen können.
Das Ziel des Vetrauensweges ist, dass die Kinder Gott der oder die nicht anders kann als Vergeben und Lieben, erfahren.
Die Botschaft ist: Ich bin ein von Gott geliebtes Kind, egal was passiert,
Die Kinder und Eltern werden zu einem Informationsabend eingeladen. Dabei erhalten die Kinder eine Schatztruhe mit vier Briefen. Zu jeden Brief erhalten die Eltern per WhatsApp eine Unterstützung. Einmal im Monat öffnen die Kinder einen Brief. Die Idee und der Gedanke dabei ist, dass die Auseinandersetzung im Alltag stattfinden darf. Wie kleine Perlen in den Tag hinein.
Der Höhepunkt ist der Vertrauensanlass an einem Samstag in der Arche und Kirche. Die Kinder gehen mit einer Vertrauensperson ihrer Wahl, einen vorbereiten Weg. Sie setzen sich mit dem Thema Vertrauen und Versöhnung auseinander. Die Zimmer sind zu verschiedenen Themen eingerichtet und laden zum Gespräch ein. Neben Themen, wie Familie, Schule und Freizeit, sprechen sie miteinander auch über Gott, Beten und Verzeihen. Die Vertrauensperson hat die Möglichkeit ihre volle Aufmerksamkeit dem Kind zu schenken, mit ihm ungestört Gespräche zu führen und es wohlwollend zu unterstützen.
In der Feier am Schluss, erhält das Kind einen liebevollen Zuspruch. Dabei stellt sich die Vertrauensperson hinter das Kind und stärkt es.
Vertrauen und Versöhnung kann im Alltag immer wieder geschehen. Gott stärkt und hilft uns dabei.

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